1994 - Von der Idee zum Automobil -
Der " Volkswagen Concept 1"
Als
"Concept 1" beginnt die Erfolgsgeschichte des New Beetle,
erstmals auf der North American International Automobil Show in Detroit, am 5.
Januar 1994.
Die Resonanz:
enthusiastischer Applaus für die gelungene Interpretation der klassischen
Volkswagen Form in modernes Design.
Bereits vier Jahre spaeter erobert der New Beetle
auf dem Pariser Automobilsalon 1998 die Herzen der Europaeer.

Frueher Entwurf...

Volkswagen Concept 1 Zeichnung.

Erste Modelle...

Auch an alltagstaugliche Nutzung wurde gedacht...

Designtest - Reminiszenz an die Kaefer-Motorbelueftung.

Fuer ein Modell, schon sehr nah dran.

Fertig... fuers Erste.

Der Volkswagen
Concept 1 vor dem Simi Valley Design Center in Kalifornien.

Er kann seine Vorfahren nicht verleugnen.

Unverwechselbare Optik.

Das zentrale Rundinstrument ist schon da.

Details der Frontansicht mit Lufteinlaessen im Kaefer-Stil.

Der runde, am noch vorhandenen A-Saeulenfenster, montierte Aussenspiegel.

Volkswagen Concept1 Tuergriffdetail.

Hier schoen zu sehen, das Wolfsburg - Emblem vor der Hinterachse.

Der Volkswagen Concept 1 in der Autostadt
Wolfsburg.

Interieurdetail und Premierenfoto.

Die Innenausstattung des Volkswagen
Concept 1.

Zeitloses Design.

Zeichnung zur Concept 1 Premiere.

5. Januar 1994 - Rollout waehrend der North American International Automobil Show in Detroit.

Tosender Applaus und kollektive Begeisterung fuer den Volkswagen Concept 1.

Der Volkswagen Concept 1 - Ein Designgeniestreich.

Concept 1 - Fotoshooting in Kalifornien.

Sportlicher Auftritt !


Ankunft in Deutschland - Rollout aus dem Uebersee-Transportcontainer.
Vom „Kaefer-Beetle“ zum „New Beetle“ - Wie aus Spass Ernst wurde !
Im Januar 1991 eroeffnet der Volkswagenkonzern im
kalifornischen Simi Valley
noerdlich von Los Angeles ein Designstudio. Dieses
erhaelt die Aufgabe,
„an einem Brennpunkt des modernen Lebens Trends in ihrem
Fruehstadium zu erkennen
und Visionen speziell für den amerikanischen Markt zu
entwickeln“.
Die ersten Arbeiten der Designer betreffen Studien für
alternative Antriebsformen,
welche keine Schadstoffe emittieren und die
Forderung des kalifornischen Bundeslandes
nach Null-Emission-Fahrzeugen erfuellen.
Im September 1992 wird das Ergebnis einer
amerikanischen Umfrage bekannt,
wonach „die Marke Volkswagen auf dem
nordamerikanischen Markt
nachdruecklich mit ihrem Erfolgsmodell Kaefer verbunden
ist.
Der klassische Kaefer ... ist Mythos und Legende“.

Als Reaktion auf
dieses Umfrageergebnis beginnt das junge, von James C. Mays geleitete
Designerteam,
bei den Entwuerfen fuer neue Fahrzeuge auch Alternativen mit der Kaefersilhouette
zu entwerfen.
Im Mai 1993 praesentiert das kalifornische Studio
dem Volkswagen-Vorstand
die ersten Fahrzeugmodelle mit der Linienfuehrung des VW-Kaefers.
Zu diesem Zeitpunkt quaelt den VW-Vorstandsvorsitzenden Ferdinand Piëch
der Gedanke, dass VW nichts, aber auch gar nichts Neues auf den Automobilmessen
des Jahres 1994 anzubieten hat.
Als er die Entwuerfe sieht, kommt ihm schließlich der Gedanke,
zum Spass eine fahrbare 1:1 Studie im Kaefer-Design bauen zu lassen
und diese
als Blickfang auf der naechsten Detroit Motor Show zu praesentieren.
Seine Idee
ist nicht neu: Bereits frueher,
noch als Chef der Audi AG, hat er mit der Studie
„Audi Quattro Spyder“ auf der IAA 1991
und spaeter mit der Praesentation
eines „Audi Avus Quattro“ mit 12-Zylinder-Motor auf dem Autosalon
von Tokyo
die Weltoeffentlichkeit ueberrascht.
Spaeter hat Piëch dann mit Befriedigung in
der Fachpresse gelesen,
dass Audi jetzt als innovative Marke des VW-Konzerns
betrachtet wird.
Die Arbeiten an dem Designfahrzeug mit Kaefer-Linienfuehrung
erfolgen unter strikter,
auch werksinterner Geheimhaltung. Das Fahrzeug soll den
Namen „Studie Concept 1“ erhalten.
Nach den Automobilmessen sollen die
Arbeiten an Fahrzeugen mit der Kaefersilhouette eingestellt werden,
schliesslich
ist bisher noch nie eine von Piëchs Studien spaeter in Serie produziert worden.

Der „Concept 1-Kaefer“ ist die Sensation der
North American Motor Show im Januar 1994 in Detroit.
Die amerikanische Presse
bringt Schlagzeilen wie:
„VW hatches a New Beetle. It would sell like hotcakes“,
„Best in Show“, „Exciting“,
„The futuristic New Beetle - the hit of
the Detroit show“.
Selbst Konkurrenten sprechen von einer „Signalwirkung der
modernen Kaefer-Linie,
die den Charme des frueheren Volkswagen- Erfolgsmodells
in die Gegenwart uebertraegt“.
Ferdinand Piëch hat sein Ziel erreicht:
Die
gesamte Weltpresse redet über VW und nicht über die neuen amerikanischen
Modelle.
Doch der Erfolg des Concept 1 loest eine Lawine
aus, die so nicht geplant war.
Eine ungeheure Erwartungshaltung ist entstanden.
Die amerikanischen Volkswagenhaendler
fordern eine Serienproduktion des Wagens.
Die ganze Welt schliesst sich ihnen an.
Alle wollen den neuen Kaefer. Ferdinand
Piëch hat mit der Concept 1 Studie
eine Entwicklung ausgeloest, die er nicht
mehr stoppen kann.
Schon in Detroit beginnt VW deshalb mit der Planung einer moeglichen
Serienproduktion.
Was ist das Erfolgsgeheimnis des Concept
1 ?
Zunaechst
einmal wurde versucht, die charakteristischen runden Formen des Kaefers
in ein
neues Automodell zu uebertragen.
Hierzu gehoerten die Kaefersilhouette mit
abgerundeter Fronthaube und Dach,
die vier runden Kotfluegel, das Trittbrett die
grossen Raeder,
die grossen, runden Frontscheinwerfer,
die grossen runden Rueckleuchten
des VW 1303 und Mexikokaefers,
sowie die angedeutete Hupenziergitter links und
rechts.
Hieraus bastelten die kalifornischen Designer eine einfache Form
aus
ineinander gesetzten Halbzylindern:
ein grosser Halbzylinder für das Dach, ein
kleiner Halbzylinder für jeden Kotfluegel -
und fertig ist der neue Kaefer.
Doch auch im Innenraum findet man Elemente des
alten Kaefers:
ein einziges Rundinstrument direkt vor dem Fahrer mit allen
Kontrollleuchten,
Haltegriffe an der B-Saeule, eine Blumenvase (kaefertypisches
zeitgenoessisches Zubehoerteil),
relativ geringe Innenraumbreite,
dafuer vorne
grosse Innenraumhoehe und hohe Sitzposition.
Die Uebernahme dieser Elemente fuehrt dazu,
dass
beim Betrachter das Gefuehl eines modernisierten,
aber noch vertraut wirkenden Kaefers
aufkeimt.
Auch wenn die Concept 1 Studie optisch mit dem Kaefer
vieles gemeinsam hat,
ist sie technisch ein ganz anderes, modernes Auto.
So gibt
es weder Luftkuehlung, noch Drehfederstaebe oder Pendelachsen.
Stattdessen glaenzt
der neue Kaefer durch hochmoderne, umweltfreundliche Technik.
Als Antrieb wird
wahlweise vorgeschlagen,
der sparsame 90 PS TDI-Motor mit der Technik des
Golf-Ecomatic
(maximales Drehmoment 202 Nm, Hoechstgeschwindigkeit 178 km/h,
Kraftstoffverbrauch knapp über 4 l/100km),
der TDI-Diesel-Elektrohybridantrieb
vom Golf Hybrid
(44 kW Dieselmotor, 7 kW Elektromotor),
sowie ein reiner
Elektroantrieb aehnlich wie beim Golf CityStromer,
aber mit mehr Leistung (37
kW/50 PS, Hoechstgeschwindigkeit 120 km/h, Reichweite 150 km).
Tatsaechlich
werden alle drei Varianten aus Kostengruenden nicht zur Serienproduktion
gelangen.
Um das Medienspektakel um die Concept 1 Studie
noch weiter zu steigern,
laesst Ferdinand Piëch auf dem Genfer Salon im Maerz
1994 ein rotes Concept 1 Cabriolet vorfuehren.

Die Begeisterung steigt weiter.
Ueber 1,2 Millionen Kaufinteressenten bedraengen VW.
Um die Gemueter zu
beruhigen, bleibt VW nichts anderes uebrig als zu erklaeren,
„dass es in
Zukunft den VW-Kaefer in modernisierter Form wieder zum Kauf anbieten wird.
Der
Kaefer von morgen soll mit der Technik von heute und dem Feeling von gestern
Autofans,
die den Kaefer nur noch vom Hoerensagen kennen, ansprechen“.
Die Entscheidung, einen modernisierten Kaefernachfolger zu produzieren, ist
gefallen.
Aus dem Spass am Anfang ist Ernst geworden.
Um den neuen Kaefer ueberhaupt in
wirtschaftlichen Stueckzahlen verkaufen zu koennen,
darf sein Kaufpreis nicht
wesentlich ueber dem anderer in Massenproduktion gebauter Fahrzeuge liegen.
VW-intern wird die Vorgabe geschaffen,
dass der neue Kaefer nicht mehr als 10 %
teurer sein darf wie ein vergleichbarer Golf.
Dies bedeutet, dass fuer die
Serienproduktion
moeglichst viele im Volkswagenkonzern bereits vorhandene
Bauteile verwendet werden muessen.
Hierbei sind Golfteile besonders bevorzugt,
da diese in hohen Stueckzahlen gebaut und damit preiswert erhaeltlich sind.
Dafuer
muss die Concept Studie aber ueberarbeitet und an die vorhandenen Bauteile
angepasst werden.
Die Arbeiten hieran werden in Wolfsburg unter der Leitung von
Chefdesigner Helmut Warkuß durchgefuehrt.
Der neue Kaefer wird auf der Plattform des Golf
IV aufgebaut.
Damit sind der Radstand, die Breite, die Lage der Pedale und der
Aggregate und die Groesse von Radkaesten
und vorderer bzw. hinterer Ueberhang
vorgegeben.
Aus diesem Grund muss die Laenge der Concept 1 Studie von 3,80 m auf
4,08 m vergroessert
und der Raddurchmesser von 18 Zoll auf 16 Zoll verkleinert
werden.
Auch die Lage des Kraftstofftanks macht Schwierigkeiten,
doch hiermit
werden die VW-Techniker fertig. Der Innenraum muss ebenfalls veraendert werden.
So werden z.B. viele Schalter aus dem VW-Sortiment übernommen.
Dafuer koennen
z.B. das Rundinstrument und die Blumenvase erhalten bleiben.
Auf der Tokyo Motor Show im Oktober 1995
wird zum
ersten Mal eine serienreife Version der Concept 1 Studie vorgestellt, die auf
Golf-Technik beruht.
Der Name : Volkswagen Concept !

Trotz der erforderlichen Modifikationen wird die von diesem
Wagen ausgehende Faszination nicht geschmaelert.
Im Gegenteil: Sogar in Fernost
findet der Wagen lebhaften Beifall.
Ferdinand Piëch laesst es sich nicht
nehmen, persoenlich die ersten verbindlichen Bestellungen
fuer den neuen
Volkswagen aufzunehmen.
Und tatsaechlich kommt er mit einem vollen Auftragsbuch
nach Wolfsburg zurueck.
Damit ist die endgueltige Entscheidung für die
Produktion dieses Fahrzeugs gefallen.
Nach einem gelben und einem roten Kaefer wird
diesmal ein schwarzes Modell ausgestellt.
So ergeben alle drei Fahrzeuge, in der
richtigen Reihenfolge nebeneinander gestellt, die deutsche Nationalflagge.
Die
angebotenen Motoren sind: der 2,0 l 85 kW/115 PS Golf-Motor mit
Zweiventiltechnik,
ein 1,8 l 110 kW/150 PS Fuenfventiler mit Turboaufladung
sowie der 1,9 l Golf-Turbodiesel mit 66 kW/90 PS.
Nach dem Erfolg auf der Tokyo Motor Show
wird im
November 1995 das Design des neuen Kaefers bis auf einige Details endgueltig
festgelegt.
Als Produktionstandort wird das mexikanische Werk in Puebla ausgewaehlt.
Fuer den Produktionsort hatten sich Wolfsburg, Mosel/Sachsen sowie Bratislava
beworben.
Dass die Entscheidung zugunsten Puebla ausfaellt,
liegt an dem
niedrigen Lohnniveau und der geringen Ausschussproduktion Pueblas
(weniger
Ausschuss als z.B. in Wolfsburg),
der Zugehoerigkeit Mexikos zur
nordamerikanischen Freihandelszone und vielen ortsnahen Zulieferern,
welche die
schnellsten und billigsten sind, die der VW-Konzern weltweit besitzt.
Damit wird
der neue Kaefer in Sichtweite jener Hallen gebaut,
in denen sein beruehmtes
Vorbild noch bis 2003 vom Band lief.
Schon jetzt steht fest, dass der geplante
neue Kaefer in Serie ueber temperamentvolle Motoren,
moderne Sicherheitselemente
und eine hochwertige Funktionsausstattung verfuegen wird,
wie es sie zu keinen
Zeiten beim alten Modell gab.
Auf dem Genfer Automobilsalon im Maerz 1996 wird
die weiterentwickelte Concept Studie,
in Deutsch „Der neue Beetle“ bzw. in
Englisch „The New Beetle“ getauft.

Das Ausstellungsexemplar unterscheidet
sich von dem frueheren schwarzen Modell
durch die außergewoehnliche Farbe „Cybergreen-Perleffekt“
sowie durch ein riesiges,
sich elektrisch oeffnendes Targa-Glasschiebedach,
System Porsche.
Durch eine ausgekluegelte Technik verschwindet das breite
Glasdach beim Oeffnen
im Fahrzeugheck unter der großen Heckscheibe.
Neu ist
auch die Stoff- Lederkombination im Innenraum sowie ein Syncro Allradantrieb.
Auch dieses Fahrzeug findet großes Interesse
beim Publikum.
Der eMail-Server bei VW bricht wegen der vielen eMail-Anfragen
von Interessenten zusammen.
Um diese Flut an Interessenten zu baendigen,
fuehrt
VW eine Vormerkliste im Internet ein,
in die sich jeder Interessent bequem von
zu Hause aus eintragen kann.
Die Interessenten erhalten dann von einem
speziellen New Beetle Team
bei VW regelmaessig Newsletters und Prospektmaterial
zugeschickt.
Im September 1997 wird das erste Prospektmaterial verschickt.
Es
beginnt mit den Worten:
„Der New Beetle - ein Original kommt in Fahrt“
und
beinhalten ein großes Poster von einem New Beetle in violetter Farbe.
Nur zwei Jahre nach der entgueltigen Entscheidung
zum Bau des New Beetle im November 1995
eroeffnet Ferdinand Piëch persoenlich
im November 1997 die Vorserienproduktion in Puebla.
Das moderne Engineering im
VW-Konzern fuehrte in atemberaubend kurzer Zeit vom Prototypen zum Serienmodell.
Die Fahrzeugentwicklung erforderte mit den notwendigen Tests
und der Einrichtung
der Produktion eine Investition von einer knappen Milliarde DM.

Im Januar 1998 wird der New Beetle in der Version
für Amerika
auf der Detroit Motor Show vorgestellt
und uebertrifft alle
Verkaufserwartungen.
Die amerikanische Presse schreibt hierzu
„Eine Legende
wird wieder lebendig“,
der New Beetle ist „die Unsterblichkeit eines
Lebensgefuehls“ und die „Sehnsucht nach der Jugend“.
Die deutsche Presse
bringt daraufhin Schlagzeilen wie „Amerika ist verrueckt nach dem Beetle“
und „Amerika ist im Kaefer-Fieber“ und druckt als Beleg hierfuer,
Bilder
strahlender amerikanischer Prominenter neben einem New Beetle.
In Puebla beginnt im Februar die offizielle
Serienproduktion.
Die Produktion von 260 Fahrzeugen pro Tag muss schon im Maerz
auf 500 Wagen
und im April auf 600 Exemplare pro Tag erhoeht werden.
Trotz
dieser Massnahmen ist schon vor dem eigentlichen Verkaufsbeginn
die gesamte
Jahresproduktion verkauft.
Es entsteht ein Schwarzmarkt für Kaufvertraege für
den New Beetle.
Dabei wird von den Spekulanten teilweise der doppelte
Verkaufspreis gefordert.
Wegen des riesigen Nachfragedrucks geben Manager von VW
schließlich noch im Februar bekannt,
dass zur Beseitigung des Lieferengpasses
ein zweites Werk für den New Beetle bereits in der Planung ist.
Im Maerz werden schließlich die ersten Exemplare
offiziell in den USA ausgeliefert.
Weil auch in Deutschland ein grosses
Interesse herrscht,
werden 60 dieser Fahrzeuge von VW an einen ausgewaehlten
Personenkreis vorzeitig ausgeliefert.
Darueber hinaus haben zahlreiche
VW-Liebhaber bereits frueher
direkt bei einem VW-Haendler in den USA
ihren New
Beetle bestellt und importieren ihn jetzt nach Deutschland.
Und so kommt es, dass
der New Beetle bereits im Fruehling 1998,
ein halbes Jahr vor dem eigentlichen
Verkaufsstart
in Deutschland, auf den Strassen zu sehen ist.
Wo der New Beetle auftaucht, wird er bewundert.
Als auf der Hannover-Messe im April 1998 ein Besucher mit einem New Beetle
anreist,
wird der Wagen sofort von den anwesenden Fernsehteams zum Medienstar
gemacht,
als Kulisse für Interviews benutzt und in zahlreichen Zeitungen als
Messe-Highlight abgebildet.
Hat es jemals soviel Rummel um ein neues Auto
gegeben?
Im Oktober 1998 wird der New Beetle in seiner
internationalen Version
auf dem Pariser Automobilsalon der Oeffentlichkeit praesentiert.
Ende November 1998 werden die ersten Exemplare offiziell in Deutschland
ausgeliefert.
Der New Beetle kann jetzt die Strassen Deutschlands erobern.
Text von Dr. Ulrich von Pidoll
<- New Beetle History Index