Im
Rahmen ihrer letzten Ultimate Favorite
Things - Giveaway Show,
stellte Oprah
Winfrey
am 22. November 2010,
das Logo und die Silhouette,
des zu diesem Zeitpunkt, "all-new 2012 Beetle",
genannten Fahrzeuges, vor.
Unter Begeisterungsstuermen erhielten alle
275 Publikumsgaeste
eine kleine, schwarze Box mit VW-Zuendschluessel als Geschenk,
der stellvertretend fuer ein Gratisexemplar des Volkswagen all-new
Beetle 2012 ist !
Oprah
Winfrey mit
der Schluesselbox
und der Silhouette des all-new Beetle 2012
von Volkswagen !
...mit dem Auftrag, ein neues "Original", zu entwerfen...
...lernte er erneut das Krabbeln.
Der "Black" Beetle aus dem ersten Werbespot...
...(ver)entpuppt sich auf
der Premieren-Showbuehne...
...zu Volkswagen's 21st Century Beetle !
Applaus !
Gratulation, der Beetle ist erwachsen geworden !
Weltpremiere auf drei Kontinenten, am 18. April 2011 !
Shanghai - China
New York - United States of America
Berlin - Germany
Der erste Werbetrailer !
Erste offizielle Bilder :
VW Beetle 2012: Das
freche Comeback des Käfers
Er läuft und läuft und läuft
- die nächste, komplett neue Generation des VW Beetle ist
enthüllt.
Der Beetle besitzt in vielen Ländern eigene Spitznamen.
Sprach man im englischsprachigen Raum schon vorher von
„Beetle“,
setzte sich der Name „Käfer“ hierzulande
erst in den 1960er-Jahren durch.
Da Volkswagen und der Beetle rund um den Globus zu Hause sind, wurde er
nun zum „Beetle“.
Die Markteinführung in Europa erfolgt im Oktober/November 2011
mit bis zu 200 PS starken und effizienten Versionen.
Für die Macher war das Ziel relativ klar: Sie mussten ein
Hightech-Auto entwickeln,
das erschwinglich bleibt, das keine Fragen offen lässt,
das die Kommunikationstechnologien unserer Zeit konzeptionell ebenso
selbstverständlich integriert,
wie geringste Umweltbelastungen.
Und das den Spaß am Fahren noch stärker in den
Vordergrund stellt:
Die neue Generation des Beetle sollte sehr agil werden, fahraktiv.
So viel vorweg, weil Dynamik allein nicht mehr reicht:
Mit voraussichtlich 4,3 l/100 km ist der europäische 1.6 TDI
der sparsamste Beetle aller Zeiten.
Design-Vorgabe:
Entwerft ein neues Original
Den Designern war klar, dass sie die Ur-Silhouette des Käfers
stärker als beim 1998er New Beetle herausarbeiten wollten.
Zudem legte Volkswagen großen Wert auf dynamische
Proportionen.
Ein Vergleich mit dem 1998er New Beetle zeigt: Nichts blieb beim Alten.
Den Beetle kennzeichnet jetzt eine klare, selbstbewusste und
souveräne Sportlichkeit.
Der Wagen ist nicht nur flacher, sondern auch erheblich breiter,
die Motorhaube ist länger, die zurückgesetzte
Frontscheibe wesentlich steiler.
Während der New Beetle mit drei Halbkreisen -
Kotflügel vorn, Kotflügel hinten, Kuppeldach
drüber - skizziert werden konnte,
löst sich das neue Modell von dieser Geometrie.
Die Dachsilhouette verläuft deutlich flacher und
führt fort, was die 2005 in Detroit vorgestellte Studie
„Ragster“ -
eine Art Hot Rod auf New Beetle-Basis - erahnen ließ. Der
neue Beetle ist frecher, dynamischer, maskuliner.
Der Neue ist 4,278 Meter lang (plus 15,2 Zentimeter), 1,808 Meter breit
(plus 8,4 Zentimeter)
und 1,486 Meter hoch (minus 1,2 Zentimeter).
Durch das Plus an Länge konnte sich das Dach weiter spannen,
die Windschutzscheibe nach hinten wandern und das Heck der Kontur des
Ur-Käfers folgen.
Der neue Schwerpunkt liegt auf der C-Säule.
Parallel vergrößerte Volkswagen die Spurweiten und
den Radstand auf 2,537 Meter.
Trotz aller Individualität folgt die Stilistik der Design-DNA
von Volkswagen.
Deutlich wird dies an der horizontalen Grafik der
Stoßfänger, am vorderen Lufteinlass,
am geraden Verlauf der Haubenkanten, an der präzise
geführten Linie zwischen der A- und der C-Säule
und am Design der Rückleuchten. Dennoch blieben alle
für den Beetle typischen Stilmerkmale erhalten.
Zu den Merkmalen des Beetles zählen seit jeher die runden
Scheinwerfer
(erstmals für diese Baureihe optional als Bi-Xenon mit
LED-Tagfahrlicht),
die ausgestellten Kotflügel, die Form der Hauben, die Seiten-
respektive Türschweller
und - mehr denn je - die Integrierbarkeit großer
Räder (bis 19 Zoll).
Neu indes ist der homogen in das Design integrierte Heckspoiler (Serie
für die TSI-Motoren mit 160 PS und 200 PS),
der den je nach Motorisierung bis zu voraussichtlich 225 km/h schnellen
Volkswagen vehement auf die Straße drückt.
Die obere Fläche des Heckspoilers ist übrigens stets
schwarz ausgeführt, die untere indes wird in Wagenfarbe
lackiert.
Zwölf unterschiedliche Töne sollen den automobilen
Alltag unter Bezeichnungen wie
„Saturn Yellow" oder „Denim Blue" bunter gestalten.
Motoren: Effiziente Power mit bis zu 200 PS
In Märkten wie Europa, Asien, Australien und Neuseeland
wird es den neuen VW Beetle ausschließlich mit aufgeladenen
Motoren geben.
Alle Antriebsversionen - durchgängig Vierzylinder - kommen
dabei erstmals in dieser Baureihe zum Einsatz.
Dank des Umstiegs auf die Turbo-Benzin- (TSI) und
Common-Rail-Turbo-Diesel-Direkteinspritzer (TDI)
ergeben sich im Vergleich zum Vorgänger signifikant reduzierte
Verbrauchs- und Emissionswerte.
Die drei aufgeladenen Benziner des Beetle leisten 105 PS, 160 PS und
200 PS.
Die zwei Diesel entwickeln 105 PS und 140 PS (die TDI werden nicht in
China angeboten).
Alle fünf Motoren lassen sich optional mit einem
Doppelkupplungsgetriebe kombinieren.
Selbst der voraussichtlich 225 km/h schnelle und 200 PS starke Beetle
2.0 TSI
soll handgeschaltet lediglich 7,4 l/100 km verbrauchen
(CO2-Ausstoß 173 g/km).
Extrem sparsam ist zudem der via 7-Gang-DSG geschaltete 1.4 TSI mit 160
PS,
der sich vorläufig mit 5,9 l/100 km (CO2-Ausstoß 138
g/km) begnügt.
Vor diesem Hintergrund avanciert der Beetle 1.4 TSI DSG
(Höchstgeschwindigkeit 207 km/h)
zu einem Geheimtipp im Programm.
Zum Vergleich: Der 150 PS starke Vorgänger kam in der
Automatik-Version auf einen Wert von 8,9 l/100 km.
Trotz 10 PS mehr Leistung wurde der Verbrauch,
gemäß der vorläufigen Werte, demnach um 3,0
l/100 km respektive 34 Prozent reduziert.
Das sparsamste Modell mit Benzinmotor ist der 105 PS starke Beetle 1.2
TSI mit BlueMotion-Technologie
(u. a. Start-Stopp-System und Rekuperation) und 105 PS, der es
wahrscheinlich 180 km/h bringt.
Hier beträgt der voraussichtliche Verbrauch im Schnitt 5,5
l/100 km (CO2-Ausstoß 129 g/km).
Der vergleichbare Vorgänger kam mit 102 PS auf 7,5 l/100 km.
Ersparnis ergo 2,0 l/100 km oder 27 Prozent.
Extrem nachhaltig zur Sache geht zudem der 105 PS starke Beetle 1.6 TDI.
Mit vorläufig 4,3 l/100 km (CO2-Verbrauch 112 g/km) ist diese
Diesel-Version
mit BlueMotion-Technologie der sparsamste Beetle, der jemals gebaut
wurde.
Selbst bei den seit jeher genügsamen TDI-Motoren ergibt sich
so ein Minderverbrauch von 20 Prozent.
Auf der Autobahn erlaubt der neue Beetle 1.6 TDI BlueMotion eine
Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h.
Sparsamkeit wird in diesem Fall keineswegs mit Verzicht erkauft.
Das gilt insbesondere für den noch dynamischeren TDI mit 2,0
Litern Hubraum und 140 PS.
Dieser durchzugsstarke Turbo-Diesel mit 320 Nm Drehmoment ab 1.750 U/min
ermöglicht eine vorläufige
Höchstgeschwindigkeit von 198 km/h,
verbraucht im Schnitt aber nur 4,9 l/100 km (CO2-Ausstoß 129
g/km).
Differentialsperre für die Top-Benziner
Damit die Kraft der zwei stärksten Beetle-Versionen
auch in
zügig angegangenen Kurven standesgemäß auf
die Straße gebracht wird,
fahren die Modelle mit 160 PS (Europa-Version) und 200 PS (weltweit)
serienmäßig
mit der elektronischen
Differentialsperre XDS vom Band.
Dabei handelt es sich um eine Erweiterung der bekannten EDS-Funktionen.
XDS verbessert bei schneller Kurvenfahrt das Handling und kalibriert
den Wagen weiter in Richtung „neutral",
indem es ein Durchdrehen des kurveninneren,
entlasteten Rades per
aktivem Bremseingriff unterbindet und so die Traktion verbessert.
Eigene Motoren für die USA
In den USA wird der VW Beetle nun erstmals auch als Turbo-Diesel
angeboten.
Der Beetle 2.0 TDI mit 140 PS erfüllt dank NOx-Speicherkat
alle Abgasgrenzwerte Amerikas
und soll auf 40 mpg (5,9 l/100 km) im Highway-Zyklus kommen;
in der City sind es voraussichtlich 29 mpg (8,1 l/100 km), kombiniert
33 mpg (7,1 l/100 km).
Damit empfiehlt sich der Beetle als eines der sparsamsten Fahrzeuge
seiner Klasse.
Die großen Reichweiten erzielt der Volkswagen nicht nur in
der Version mit dem 6-Gang-Schaltgetriebe,
sondern ebenfalls mit dem optionalen 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe.
Verbessern konnte Volkswagen die Reichweiten mit dem
2.5-Liter-Fünfzylinder-Benziner,
der bereits im Vorgänger zum Einsatz kam.
Für den handgeschalteten Beetle ergeben sich folgende
vorläufige Werte:
22 mpg bzw. 10,7 l/100 km (City), 31 mpg bzw. 7,6 l/100 km (Highway)
und 25 mpg bzw. 9,4 l/100 km (kombiniert);
beim Pendant mit der 6-Gang-Automatik sind es 22 mpg bzw. 10,7 l/100 km
(City),
29 mpg bzw. 8,1 l/100 km (Highway) und 25 mpg bzw. 9,4 l/100 km
(kombiniert) -
das entspricht, sollte es bei den Werten bleiben, einem Reichweitenplus
von bis zu 10 Prozent.
Wegweisend: Sogar der 200 PS starke Beetle 2.0 TSI erreicht
wahrscheinlich im kombinierten Betrieb 25 mpg bzw. 9,4 l/100 km.
Den großen TSI gibt es optional mit 6-Gang-DSG.
Ein Interieur, wie es kein Zweites gibt
Das Cockpit des neuen VW Beetle ist eindeutig, unverwechselbar und in
gewisser Weise klassisch angehaucht.
Es ist die Form und Farbigkeit der lackierten oder in Carbon-Optik
gehaltenen Frontblende der Instrumententafel,
die visuell eine Brücke in die Zeit des ersten Käfers
schlägt, und doch nicht retro ist.
In Europa etwa, ist diese Blende beim Grundmodell („Beetle")
in „Schwarz uni" gehalten;
die der Ausstattungslinie „Design" ist stets im Farbton der
jeweiligen Außenfarbe lackiert.
Wer sich für „Sport" entscheidet, erhält
die Carbon-Optik („Carbon Fiber").
Vor dem Fahrer liefern drei Rundinstrumente (Drehzahlmesser, Tacho,
Tankanzeige) alle wesentlichen Infos;
im zentralen Tacho (mittig) gibt es ein Multifunktionsdisplay.
Ab der Ausstattung „Design" sind die verstellbaren
Lüftungsöffnungen und die Instrumente in Chrom
eingefasst.
Das gilt ebenfalls für die in der Armaturenmitte optimal im
Blickfeld des Fahrers angeordneten
und durch zwei Lüftungsöffnungen eingerahmten
Audio-/Navigationssysteme.
Darunter befindet sich die Klimasteuerung. Doch das feminine
Väschen mit der Blume aus dem Vorgänger fehlt.
Ähnlich wie im Ur-Beetle, besitzt der Neue
ausstattungsabhängig auf der Beifahrerseite ein
zusätzliches,
in die Frontblende integriertes Handschuhfach,
dessen Deckel nach oben
aufklappt (das ebenfalls integrierte Standardhandschuhfach klappt nach
unten auf).
Ein weiteres Feature klassischer Natur stellen die optionalen
Zusatzinstrumente
oberhalb des jeweiligen Audio-/Navigationssystems dar:
Öltemperatur, Stoppuhr und Ladedruck.
Ebenfalls neu: die eigens für den Beetle gestalteten
Lenkräder
mit je nach Ausstattungslinie verschieden lackierten
Applikationen in den Speichen.
Kennzeichnend für den neuen Beetle der - wenn man so will
dritten Generation (Käfer, New Beetle, The Beetle) -
sind die komplett veränderten Parameter der
Innenraum-Ergonomie und des Innenraum-Packagings:
Bewegte der Fahrer den luftgekühlten Käfer noch sehr
tief sitzend und den New Beetle
aufgrund der weit vorn angeordneten
Windschutzscheibe eher chauffierend,
ergibt sich nun ein agiles, fahrerorientiertes
Coupé-Erlebnis.
Vorn ist der Beetle aufgrund des Abschieds vom Kuppeldach des
Vorgängers etwas flacher geworden,
bietet dadurch nun 1,044 Meter Innenhöhe, statt zuvor 1.082
Meter.
Hinten indes ergibt sich durch die längere Dachpartie ein
deutlich besseres Raumgefühl.
Signifikant größer wurde der Kofferraum, der nun 310
Liter statt 209 Liter fasst.
Die Rücksitzlehne lassen sich wie gewohnt geteilt umklappen;
die Beladung erfolgt bequem über die weit sich
öffnende Heckklappe.
Mehr Ausstattung: Die Individualisierung des Beetles
Den neuen VW Beetle wird es weltweit in den drei Ausstattungslinien
„Beetle", „Design" und „Sport" geben.
Jede dieser Versionen besitzt einen ganz eigenen Charakter.
Zudem sind
es die Märkte selbst, die eigene Schwerpunkte setzen.
Die einzelnen Parameter dieser Individualisierungsstufen
will
Volkswagen zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgeben.
In Ergänzung zu den drei Ausstattungslinien
lässt
sich der Beetle über das Programm der Sonderausstattungen
individualisieren.
Erstmals bietet Volkswagen den Beetle mit Bi-Xenonscheinwerfern an.
Das Xenon-Modul wird dabei an den Außenseiten der
Scheinwerfer von 15 LEDs eingerahmt,
die das Tagfahr- und Standlicht bilden.
Derweil gibt es auf Wunsch ein transparentes Panoramadach, das sich
aufstellen oder öffnen lässt.
Die exakte Bezeichnung ist deshalb Panorama-Ausstell-/Schiebe-Glasdach.
Viel wichtiger: Es ist 80 Prozent größer
(Glasfläche) als beim Vorgänger.
Das wärmedämmende Glas sperrt übrigens 99
Prozent der UV-Strahlung und 92 Prozent der Wärme aus.
Erstmals im Beetle gibt es das Schließ- und Startsystem
„Keyless Access“,
das ohne Tür- und Zündschloss auskommt.
Mit dem Berühren eines der vorderen Türgriffe erkennt
das System die Zugangsberechtigung
anhand des Senders in der Jacken-, Hosen- oder Handtasche,
entriegelt den Beetle und ermöglicht es, den Wagen via
Start-Stopp-Taste zu starten.
Verriegelt wird der Volkswagen von außen wieder über
das Berühren einer der zwei Türgriffe,
hier allerdings an einer dafür speziell markierten
Fläche.
Premium-Sound vom Feinsten
Für den neuen Beetle sind - im Gegensatz zum
Vorgänger - alle Radio-CD- und Radio-Navigationssysteme
erhältlich,
die auch für andere Modelle wie den Golf, Jetta oder Passat
zur Verfügung stehen.
Serienmäßig befindet sich im Beetle das Audiosystem
„RCD 310“ mit 8 Lautsprechern an Bord, inklusive
Doppeltuner.
Das Topsystem unter den Audioanlagen ist das „RCD
510“ mit einem integrierten CD-Wechsler,
einer Schnittstelle für SD-Karten und Touchscreen.
Einen preislich attraktiven Einstieg in den Bereich der
Radio-Navigationssysteme
bietet das „RNS 315“ mit einem 5-Zoll-Touchscreen
(400 x 240 Pixel),
einem CD-Player, einem SD-Karten-Slot und einem Doppeltuner.
Das Spitzenmodell unter den Radio-Navigationssystemen ist das
„RNS 510“, das mit Feinheiten wie einem
6.5-Zoll-Touchscreen,
einem DVD-Player, einer Sprachbedienung, einem SD-Karten-Slot und einer
30-Gigabyte-Festplatte aufwartet.
Jeder, der sich in der Welt der Rockmusik zurechtfindet, kennt
Größen wie etwa Jimi Hendrix oder Eric Clapton.
Der eine spielte, der andere spielt noch immer auf Fender-Gitarren.
Der legendäre US-Musikinstrumente- und
Verstärker-Hersteller stellt sein Know-how in Kooperation mit
Panasonic
nun auch exklusiv der Marke Volkswagen zur Verfügung.
Deshalb gibt es für den Beetle optional ein Fender-Soundsystem
mit einer zusätzlichen Bassbox
und 400 Watt
Ausgangsleistung.
Wer sich für das Fender-Soundsystem
entscheidet,
erhält parallel eine einstellbare
Ambientebeleuchtung für den Innenraum.
Neben einer indirekten Beleuchtung
beinhaltet die Beleuchtung zwei Lichtringe um die Lautsprecherboxen in
den Türen.
In Europa ist der Beetle das erste Auto mit einem Fender-Soundsystem.
Modellautos
erhaeltlich ab Mai 2011 !
Das erste 1:43 Resin Sammlermodell des 21st Century Beetle
in Oryxweiss Perlmutteffekt - Hersteller Schuco.